Zu »Junger Hund. Ausbrüche und Revolten«, Stories & Friends

Zu »Junger Hund. Ausbrüche und Revolten«, Stories & Friends

»Matthias Kröner berichtet uns in seinen Kurzgeschichten genüsslich, von den Ausbrüchen und Revolten, die seine Helden für uns wagen.«
BR – Bayerischer Rundfunk, Marco Nennemann

»Manche kommen leichtfüßig und heiter daher und enden wie ein Schlag in die Magengrube. Da kann einer Kurzgeschichten!«
ÖKOtest, Annette Dohrmann

»Text-Juwelen. Matthias Kröner bietet keine oberflächliche Unterhaltungsliteratur, sondern Bedenkenswertes mit Widerhaken. Es tut richtig gut, solche Texte jenseits des breiten Massengeschmacks zu entdecken.«
Westfalenpost, Andreas Thiemann

»Der Autor, Journalist und Kolumnist, Jahrgang 1977, hat entweder eine wunderbare Beobachtungsgabe oder eine ausufernde Phantasie. Alltagsgeschichten erzählt er, ach was, er feuert sie ab.«
Badische Zeitung, Heidi Ossenberg

„Die Geschichten sind betörend intensiv, nachdenklich, humorvoll und dabei kurzweilig. Niemals larmoyant, niemals wertend, immer prägnant und präzise beschrieben bringt Kröner Schlüsselmomente des Lebens auf den Punkt.“
Mittelbayerische Zeitung/Rundschau Neumarkt, Katja Schumann

»Es sind faszinierende Geschichten, die die Unzulänglichkeit des Menschen, die Unzuverlässigkeit der Beziehungen, die Fragwürdigkeit der Weltordnung thematisieren, skurrile, manchmal beklemmend emotionale Augenblicksstudien [...]. Geschichten, die nicht einfach nur gesellschaftliche Verhältnisse, Mängel und Widersprüche, Ungerechtigkeiten und Gefährdungen aufdecken, sondern auch ihren Figuren und dem Leser zugleich den Blick öffnen für notwendige Änderungen, soziale Korrekturen, Widersprüche und Möglichkeiten der Veränderung. Preisverdächtig!«
Alliteratus – Ihr Onlinemagazin rund um Literatur & Medien, Dr. Astrid van Nahl

»Mit spitzer Feder, humorvoll und manchmal auch horrorvoll, aber immer mit bestechender Leichtigkeit beherrscht der Autor das geschickte Spiel mit den Worten.«
Fränkische Nachrichten, Diana Seufert

»Die Auszeichnung Buch des Monats geht an ›Junger Hund‹ von Matthias Kröner. Er hat mich mit seinen Kurz- und Kürzestgeschichten mehr überzeugt als die Schreibkoryphäen Hermann Hesse und Gabriel García Márquez.«
einfachbewusst.de, Christof Herrmann

Zu »Hamburg MM-City«, Michael Müller Verlag

Zu »Hamburg MM-City«, Michael Müller Verlag

»Den besten Guide für das deutsche Städtereiseziel Hamburg hat Matthias Kröner mit seinem gleichnamigen Band aus dem Michael Müller Verlag vorgelegt.«
ITB BuchAwards 2019 – die Jury

»Es sind die immer gleichen Superlative in Hamburg-Reiseführern, deren inflationärer Gebrauch einem die Lektüre vergällt. Dass es auch ohne Klischees geht, beweist dieses Buch.«
FAZ

»[E]in perfekter handlicher Gästekompass.«
DIE ZEIT

»Den besten Reiseführer über die Hansestadt hat der 1977 in Nürnberg geborene Literaturwissenschaftler und Journalist Matthias Kröner geschrieben. Sein Buch, erschienen im Michael Müller Verlag, handelt nicht nur von Sehenswürdigkeiten, von schicken Herbergen und Lokalen, sondern ist eine richtige Kulturgeschichte Hamburgs, die von vielem erzählt, was uns in Europa heutigentags beschäftigt.«
Die Presse, Barbara Petsch

»Sehenswertes auch abseits der Klassiker.«
Merian

»Noch ein Reiseführer über Hamburg? Ja! Und was für einer! Er ist nicht nur ausgesprochen informativ, sondern auch sehr unterhaltsam – manchmal sogar richtig spannend – und enthält zahlreiche persönliche Ratschläge: z. B. im Sinne eines ›Lieber-Nicht‹, ›Vorsicht Abzocke‹, zu Umgangston und -form von Angestellten, Behandlung Einzelreisender, Bekleidungstipps.«
The Huffington Post, Annette Traks

»Großartig!«
Sonntag Aktuell, Christiane Neubauer

»Dem gebürtigen Franken (und Wahl-Lübecker) Matthias Kröner gelingt es, die Metropole in ihrer ganzen Vielfalt (und Widersprüchlichkeit) derart fachkundig, historisch packend und detailverliebt vorzustellen, dass die Leser – wenn sie (der Statistik entsprechend) die üblichen zwei Tage für ihren Hamburg-Törn einplanen – in schwere Zeitnöte kommen dürften.«
HNA – Hessische/Niedersächsische Allgemeine, Gisela Busch

»Eine lohnenswerte Anschaffung für Hamburg-Neulinge und -Kenner.«
Frankfurter Neue Presse, Stefanie Wehr

Zu »Dahamm und Anderswo«, ars vivendi

Zu »Dahamm und Anderswo«, ars vivendi

»Unterhaltsam, nachdenklich, kritisch, alles das kann der Autor. Ein Mann, der uns Franken aus der Seele spricht.«
Radio F

»Ein herausragendes Buch ist Matthias Kröner mit ›Dahamm und Anderswo‹ gelungen. Herausragend, weil es sich mit Freude und Erkenntnisgewinn liest, weil es in seinen Versen seinen ganz eigenen Flow entwickelt, der den Leser mitzieht, immer weiter hinein in Kröners Welt, die denkbar überschaubar ist und doch auch wahnsinnig weit. Herausragend, weil es dem Leser in Kröners Welt zugleich auch die eigene zeigt, weil es das Spezifische und das Allgemeine, die kleine Alltagsbeobachtung und den grundsätzlichen Gedanken so leicht zusammenbringt, als sei dies gar kein Kunststück. Und auch, weil der Gedichtband des Wahl-Schleswig-Holsteiners und gebürtigen Franken zwar vollständig auf Fränkisch abgefasst ist, also angefüllt mit Wortbildern, die man nicht gewohnt ist, sich aber trotzdem ausgesprochen leicht liest.«
dasgedichtblog.de, Jan-Eike Hornauer

»Geistreich und kurzweilig sind die Gedichte, die Matthias Kröner in seinem jüngst erschienenen Band ›Dahamm und Anderswo‹ vereinigt hat. Detailgenaues Beobachten und aufmerksames Hinhören zeichnen den Franken aus. Der heitere Blick auf die Dinge des Alltags, das humorvolle Registrieren scheinbar nebensächlicher Ereignisse gelingen ihm hervorragend.«
Fränkischer Tag, Matthias Einwag

»Selbstverständlich sind da keine den fränkischen Heimatboden pflügenden Poeme zu finden, sondern sehr robuste ironische, sarkastische, stets lakonische Statements zu Zeit & Geist, dazu Grotesken aus dem wirklichen Leben und sonstige Absurditäten der menschlichen Versuchsanordnung in Sachen Verständigung. Etwa so: ›Iich hob immer denkd: subber Nachbärn. Vo denner hosd nix ghörd und nix gsehng‹. Genau!«
plärrer – Das Stadtmagazin, Jochen Schmoldt

»Im fränkischen Dialekt geschrieben, befühlt der gebürtige Nürnberger gedichtet und dicht sein Verhältnis zu ›Dahamm‹, er benennt Tradition und Verklärung, Nähe und Fremdheit, Willkommenskultur und Flucht. Matthias Kröner lebt inzwischen im Norden Deutschlands. Vielleicht trägt gerade der Abstand dazu bei, dass seine Texte so vielschichtig und stimmungsvoll sind.«
Straßenkreuzer, Ilse Weiß

»Es finden sich ›antiromantische‹ Kindheitsreminiszenzen, allgemein philosophische Reflexionen, die zeigen, wie weit Mundart trägt, wie groß ihre vorgeblich so beschränkte Welt sein kann, wenn sie ein Poet auslotet.«
Wildleser Almanach, Literarisches Panoptikum, Klaus Gasseleder

»Neben Großmeister Fitzgerald Kusz gibt es ein weiteres fränkisches Prachtexemplar, zugleich feiner Lyriker, darüber hinaus Verfasser sehr erfolgreicher Städte- und Reiseführer: den Dichter Matthias Kröner. […] Obwohl die fränkische Mundart immer in Puschen daherzukommen scheint, heißt das nicht, dass hellsichtige Erkenntnisse im Sitzsack einer gemütlichen Aussprache versinken müssen. Im Gedicht ›Chamäleon‹ sinniert Matthias Kröner, ob man ein anderer wird, wenn man woanders ist, denn: ›Doo konnsd nix machen. / Di Gechend ziechd an dir / und du ziehsd an der Gechend.‹ Lebensklug, fein beobachtet und punktgenau formuliert.«
Hellmuth Opitz, dasgedichtblog.de

Zu »Lübeck MM-City«, Michael Müller Verlag

Zu »Lübeck MM-City«, Michael Müller Verlag

»Kröners Buch erlaubt Entdeckungen auch dort, wo ein Fremder nur vorübergehen würde.«
FAZ

»Der Stadtreiseführer ›Lübeck‹ des MM Verlages ist das Beste, was es derzeit zu diesem Thema auf dem Markt gibt.«
Buchprofile/Medienprofile

»In fünf Etappen führt der Autor durch Lübeck, beschreibt alle Sehenswürdigkeiten und interessante Besonderheiten – fundiert, kritisch, unterhaltsam und informativ.«
Merian – Lübeck und die Lübecker Bucht

»Informativ und hervorragend aktuell auf Zack.«
Geo Saison

»Eine Freude, dieses Lübeck-Buch zu lesen.«
ITB BuchAwards 2016 – die Jury

»Was Sie schon immer über Lübeck wissen wollten – bei Matthias Kröner werden Sie es erfahren. Dabei kommt der erfahrene Lübeck Guide mitnichten aus der Hansestadt, sondern aus dem fränkischen Nürnberg. Gerade deshalb jedoch hat er einen Blick auf die Stadt, der gut ist gegen peinlichen Patriotismus. [...] Bleibt zu erwähnen, dass Herrn Kröner – trotz der Faktenfülle, die er verarbeitet – immer wieder poetische Bilder gelingen, die beim Lesen vergessen lassen, dass man es hier nicht mit Belletristik zu tun hat.«
Unser-Luebeck.de, Britta Koth

»Was ließe sich besseres über einen Stadtführer sagen, als dass er Lust darauf macht, ihn möglichst rasch vor Ort auszuprobieren.«
Hamburger Abendblatt, Lutz Wendler

»Selbst Kenner erhalten [...] eine ganz neue Sicht auf das Unesco-Weltkulturerbe.«
Freie Presse, Rudolf Trinks

»Endlich ein Stadtführer, der unbeschönigt schildert, was ehrlich gut ist und auch weniger Gefallen findet. Der mit feinem Humor und eigenständigem Stil geschriebene Reiseführer lädt ein, die Hansestadt neu zu erkunden!«
PINNWAND Magazin, Eike-Dag Stoffer

Zu »Stille Nacht und Feuerwerk«, Reclam

Zu »Stille Nacht und Feuerwerk«, Reclam

»Unter all den Anthologien der Weihnachtszeit ist dieser kleine erlesene Band eine literarische Perle. Matthias Kröner hat mit 17 Seiten die längste Geschichte des Buches geschrieben, eine meisterhafte, vielleicht autobiographische Erinnerung an ein Weihnachtsfest in der späten Kindheit.«
Alliteratus – Ihr Onlinemagazin rund um Literatur & Medien, Dr. Astrid van Nahl

»Die Texte und Gedichte nehmen einen mit ins Wohnzimmer und in die Kälte, ins Glück und Unglück, sie rühren an und machen nachdenklich, sind realistisch und fantastisch. Gut zu lesen sind alle – nicht nur zwischen Weihnachtsmenü und Neujahrstag.«
Straßenkreuzer, Ilse Weiß

 

Zu »Der Trichter und sein Henker«, Wunderwaldverlag

Zu »Der Trichter und sein Henker«, Wunderwaldverlag

»Als Zuhörer möchte man am liebsten auf die Vorwärtstaste drücken, um zu wissen, was denn nun aus dem armen Kerl wird. Nur mit Mühe beherrscht man sich und wartet folgsam das Ende ab. Das aber belohnt für die aufgebrachte Geduld. Den ganzen Tag grinst man noch bei dem Gedanken, wie Mareike … aber nein, das wird jetzt nicht verraten. Wer will, muss es selbst hören, und eines sei versichert: Matthias Kröners Novelle ist knappe fünfundvierzig Minuten Hörgenuss.«
Asphaltspuren

»Autor Matthias Kröner, der Preise der Nürnberger Kulturläden erhielt, gelingt mit seinem eruptiven Fabulieren eine atemlose Gratwanderung zwischen Barock und der Gegenwart.«
Straßenkreuzer – Das Sozialmagazin, Waldemar Grasser

»Wann hört man diese erhellenden 45 Minuten? Wenn man im Auto unterwegs ist: am besten nur auf ruhigen Straßen. Wenn man Nürnberger Stadtrat oder im Kulturreferat tätig ist: eine Woche lang jeden Tag dreimal. Wenn’s nicht anschlägt: die Dosis wiederholen. Einmal muss doch eine so bedeutende Stadt auch ein Ort auf der literarischen Landkarte werden, mit dem auch in Zukunft zu rechnen ist.«
Prof. Werner Kügel, Vorsitzender des Pegnesischen Blumenordens

»Humorvoll, frech und pointiert erzählt Matthias Kröner seine Geschichte, die für mehr eigene Phantasie und die Befreiung vom reinen Konsum durch die Werke der Vergangenheit plädiert […]. Die Geschichte […] weiß durch die lebendige Lesung des Autors von Anfang bis Ende zu unterhalten.«
Rattus Libri

»Diese fantastische Novelle ist ebenso amüsant wie lehrreich und wird vom Autor selbst mit Verve vorgetragen.«
Am Erker

Zu »Stadtgeheimnisse«, Tümmel Verlag

Zu »Stadtgeheimnisse«, Tümmel Verlag

»Matthias Kröner erzählt märchenhaft von der Erfindung des Rauschgoldengels. Kurz: ›Stadtgeheimnisse‹ ist ein ungewöhnliches und durchgängig gelungenes Werk, das seine Leser für die spannende Nürnberger Sagenwelt begeistern dürfte.«
Nürnberg Heute

»Den Reiz der Erzählungen machen die Fantasie und die sehr unterschiedliche Erzählweise der verschiedenen Dichter aus. [Im Band enthalten ist die] Geschichte von den Rauschgoldengeln, die Matthias Kröner so herrlich nacherzählt, dass sie fast wie ein Grimmsches Märchen daherkommt.«
RegioPress

»Heimatforscher und Lokalpatrioten werden ihre Freude daran haben, andere Leser aber auch: Im Tümmels-Verlag ist jetzt eine Sammlung Nürnberger Sagen erschienen, die sich von bisherigen deutlich unterscheidet. Schriftstellerinnen und Schriftsteller von heute haben sich an zeitgemäße Neufassungen der alten Geschichten gewagt.«
Nürnberger Nachrichten, Bernd Zachow

Nach Lesungen in Nürnberg, Fürth und Erlangen

Nach Lesungen in Nürnberg, Fürth und Erlangen

»Unmittelbarkeit und Klarheit zeichnen die intelligenten Texte des Literaturpreisträgers aus. Dabei zeigt sich der Germanistik-Student wandlungsfähig: Man mag an die Kurzprosa von Daniel Charms ebenso denken wie an die Lyrik Erich Frieds oder H.C. Artmanns.«
Nürnberger Nachrichten, Susanne Ziegler

»Mit seinem Mundart-Trialog wagte sich Kröner erstmals vors Publikum. Es ist der amüsante Dialog eines alten Mannes und einer alten Frau, die einer Mozart-Sendung im Radio samt zugehörigem Moderator lauschen. In breitem Nürnberger Dialekt lässt er sie darüber reflektieren, dass nicht nur Mozart es schwer hatte, nein, auch die Nachkriegszeit war kein Zuckerschlecken. Und wer denkt eigentlich auch mal an die Mütter der Komponisten? Zuletzt ließ Kröner noch Mozarts Erzfeind Salieri aus himmlischer Perspektive zu Wort kommen, was mit viel Humor und nicht ohne Brückenschlag zum heutigen Musikgeschäft mit Dieter Bohlen und Co. abging.«
Fürther Nachrichten, Marion Reinhardt

»Alfred Kröner gehört zu jenen, die davongekommen sind. Am 2. Januar 1945 duckte sich der damals Zehnjährige in einem Luftschutzkeller in Gibitzenhof, während draußen die Bomben einschlugen. Wäre er nicht davongekommen, dann gäbe es heute seinen Sohn Matthias nicht, und der hätte nicht Autor werden und des Vaters Erlebnisse literarisieren können. […] In seiner Geschichte beschert er dem aus dem Bunker heimkehrenden Steppke ein kinderpsychologisch glaubhaftes Happy End.«
Erlanger Nachrichten, Clemens Heydenreich

Zum 1. Preis von Antho?Logisch!

Zum 1. Preis von Antho?Logisch!

»Lapidar und mit der gebotenen Coolness des Genres hat der Autor seine Krimi-Episode vor Trivialität bewahrt […]. Der Leser muss sich schon selbst zurechtfinden im Gut und Böse, im Jetzt und in einer vagen Zukunft, die nur angedeutet ein Happy End verspricht. […] Die Jury zeichnet ›Vogelflugstudien‹ mit dem 1. Preis aus, weil sich hier die Tugenden der klassischen short story in stringentester Form mit dem Wettbewerbsmotto verbinden. Weil eine Überraschungsdramaturgie den point of no return absichtsvoll verpasst. Weil die im Text gewählte ungewöhnliche Perspektive umso klarer die Möglichkeit humanen Handelns eröffnet.«
Laudatio, Antho?Logisch? 1. Preis, Inge Rauh